Bürger:innen aus meinem (Betreuungs-)Wahlkreis in Berlin

02|04|2024

Letzte Woche war wieder einmal eine Gruppe Bürger:innen aus meinem Wahlkreis zu Besuch in unserer Hauptstadt. Wie immer hat es mich gefreut, dass so viele meiner Einladung gefolgt sind und auf diese Weise interessante Einblicke in das politische und historische Berlin erhalten konnten. Leider war ich krank und konnte die Gruppe nicht persönlich empfangen. Wir haben aber ausgemacht, dass wir unser Treffen bei einem Biergartenbesuch im Wahlkreis nachholen werden.

Das Gespräch im Bundestag führte mein Berliner Büroleiter Martin Deschauer. Es ging um meine Aufgaben und meinen Alltag als Abgeordneter, aber auch um aktuelle politische Fragen wie z. B. Krankenhausreform und Cannabisgesetz. Informationen über die Geschichte des Reichstagsgebäudes und die Arbeitsprozesse im Bundestag erhielten meine Gäste bei einem Vortrag auf der Besuchertribüne des Plenarsaals. Abschließend genossen die Teilnehmer:innen den Sonnenuntergang auf der Dachterrasse und der Kuppel des Reichstagsgebäudes.

Ein weiterer Programmpunkt führte die Gruppe ins Bundesverteidigungsministerium, wo sie ein Referent über die Aufgabenbereiche der Behörde informierte und unter anderem Fragen zur Situation in der Ukraine beantwortete. Auch auf dem Programm stand ein Besuch in der Bayerischen Vertretung, wo meine Gäste eine Hausführung erhielten und zu Mittag aßen. Um Berlin besser kennenzulernen, unternahmen die Teilnehmer:innen eine Stadtführung per Bus - angefangen von den "klassischen" Sehenswürdigkeiten in Berlin-Mitte über das Olympiastadion bis hin zum Stadtteil Kreuzberg.

Weitere Programmpunkte waren das THW, das Futurium, die Gedenkstätte Deutscher Widerstand sowie das Dokumentationszentrums Flucht Vertreibung Versöhnung. Wie auch meine letzten Fahrten war die Fahrt den Rückmeldungen der Teilnehmer:innen zufolge ein tolles Erlebnis. Ich freue mich, dass ich als Abgeordneter solche Berlinreisen anbieten kann. Interessierte können sich gerne unter andreas.mehltretter@bundestag.de melden. Aufgrund der großen Nachfrage wird es aber erst 2025 wieder freie Plätze geben.

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